1 In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn,
2 außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren,
3 Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.

Das Leben wird derzeit von zwei Themen beherrscht: Zum einen der von Menchen verursachte Klimawandel mit immer dramatischeren Folgen, zum anderen die Corona-Pandemie, die seit Beginn 2020 die Welt in mehreren Wellen überrumpelt hat.
Beide Themen führen uns vor Augen: Wir sind verletzlicher und voneinander abhängiger, als wir dachten. Und wir tragen entscheidende Verantwortung. Weder Nachhaltigkeit im Lebensstil noch ein vorsichtiges Verhalten, um die Verbreitung des Virus einzudämmen, können an "die anderen" delegiert werden.
Was ist zu tun? Welche Entscheidungen sollen getroffen werden und wie gelingt es, dass niemand unter die Räder kommt?
Es braucht das Zusammenspiel von Fachleuten, politischen Verantwortungsträgern und der breiten Bevölkerung.
Religionen vermitteln Werte und Grundhaltungen, sie geben Orientierung. Was können sie in unserer Situation beitragen?
Die Zeller Schlossgespräche 2021 bieten mit hochkarätigen ReferentInnen eine intensive Auseinandersetzung mit den Fragestellungen an:
Unkonventionell und kreativ nähern wir uns dem Thema bei der Auftaktveranstaltung am 4. November 2021.
Sehr kompetent besetzt suchen wir Orientierung und konkrete Ideen bei der Hauptveranstaltung 19. und den Schlossgesprächen Spezial am 20. November.
Herzlich willkommen!